Mein Leben nach Facebook

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Verzeihung...:)

Verzeihung!

Verzeihung an die treuen Leser dieses noch sehr jungen Blogs!

Ich habe von vielen Seiten Rüffel dafür erhalten, dass ich mich nur sehr stiefmütterlich um diese Seite gekümmert habe...

Es tut mir Leid und ich gelobe hiermit Besserung! ;-)

Die Arbeit hat sich zuletzt doch sehr gehäuft, aber jetzt an einem freien Tag wie diesem, möchte ich wieder etwas ergänzen ;-)

Also zurück zum Kernthema dieses Blogs: Mein Ausstieg aus dem sozialen Netzwerk mit dem blau-weißem Layout.

Mittlerweile ist doch einige Zeit ins Land gegangen und ich habe ein Ergebnis bemerkt, dass doch sehr interessant und, für mich, auch sehr positiv ist.

Seitdem ich nicht mehr täglich die Geschehnisse auf Facebook verfolgen kann und auch nicht mehr verfolgen möchte, habe ich täglich eine Sammlung an Zeiteinheiten angehäuft, die nach neuer Belegung begehren.

Diese Slots, von wenigen Minuten bis hin zu einer halben, oder auch einer ganzen Stunde, waren auf einmal Leerlauf für mich:

Ich nahm also in einer ruhigen Minute das Handy aus der Tasche, und ertappte mich, wie ich mich auf die Suche nach dem Quadrat mit den abgerundeten Ecken begab, auf dessen blauen Grund sich das weiße "f" wiederfand.

Dann zum wiederholten Male: Ernüchterung.

Ich habe ja gar kein Facebook mehr...

Was tun?

Ich wich aus, suchte nach einer Ersatzbefriedigung um dieser Gewohnheit einen neuen Namen zu geben.

Also überlegte ich mir Alternativen. Eine Zigarette rauchen? Nein, dass kann ich auch parallel zur Handybedienung erledigen. Etwas essen? Nee, ich habe nicht immer Appetit in solchen Momenten....

Ich dachte nun darüber nach, was denn der Log-In bei Facebook mit sich brachte und was genau er bedeutete.

In meinem Fall bedeutete er primär das Lesen und weniger das Schreiben.

Also schuf ich mir einfach auf der gleichen Plattform - nämlich meinem Handy - neue Quellen des Lesens.

Fündig wurde ich schnell: Jede halbwegs bedeutsame Zeitung, oder Zeitschrift hat eine digitale Version von sich, oder zumindest eine grobe Themenübersicht und sogar Fachliteratur oder Nachrichten, die meinen Beruf betreffen, konnte ich mir digital auf das Handy laden.

Gesagt, getan. 

Nach wenigen Klicks war ich beispielsweise stolzer Besitzer der "Spiegel-Online"-App, der App des "Deutschen Ärzteblatts" und der "Kicker"-App.

Ich nenne diese drei Beispiele bewusst beim Namen, da sie allesamt kostenfrei und meiner Meinung nach hochqualitativ daherkommen.

Also fülle ich meine freien Zeiteinheiten weiterhin mit Lesen.

Es hat sich also gar nichts geändert ?!

Pauschal möchte ich das nicht sagen, doch für mich steht fest, dass ich nun andere Dinge lese.

Weltpolitik, Sport, Berufspolitik oder Kultur sind jetzt die Themen, mit denen ich mich beschäftige und sie stehen den vergangenen Berichten über die letzte Saufeskapade, vermeintlich poetischen Geistesblitzen und Club-Mate-Huldigungen gegenüber...

Es ist deine Entscheidung

Liebe und bis sehr bald (versprochen Pierre).

17.12.12 10:16
 


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